Der Deutz F1L514 Traktor

Deutz F1L514
Deutz F1L514 Traktor

Der F1L514 war technisch der Nachfolger des legendären „Elfers“, des Deutz-Bauernschleppers F1M414 mit 11 PS. Mit dem Typ F1L514/50 begann 1950 eine neue Ära, denn nun wurden luftgekühlte Motoren verwendet. Das augenfälligste äußere Merkmal war die neue, rundliche Motorhaube. Darunter arbeitete ein Einzylinder-Dieselmotor mit 15 PS und 1.330 cm³ Hubraum.

Auf vielen bäuerlichen Betrieben war der F1L514 der erste Schlepper und löste damit das Pferd oder den Ochsen ab. Heute wird er oft liebevoll „Knubbel“ genannt.

Der F1L514/50: der erste Luftgekühlte (1950)

Serienmäßig waren zunächst Hinterreifen in der kleinen Dimension 8.00-20 montiert. Das änderte sich bereits Ende 1950: Ab diesem Zeitpunkt gab es eine Hochradversion mit größeren Hinterrädern.

Die Höchstgeschwindigkeit des F1L514/50 lag bei etwa 15 km/h. Mit größeren Hinterrädern und einer gekröpften Vorderachse stieg sie ab Ende 1950 auf rund 19 km/h. Der Preis betrug anfangs 6.530 DM und wurde später auf 4.900 DM gesenkt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Der F1L514/51: Fünfganggetriebe und mehr Ausstattung (ab 1951)

Ab 1951 folgten weitere Verbesserungen, die Bezeichnung änderte sich auf F1L514/51. Neben einem neuen Getriebe mit fünf Gängen gehörten nun eine Zapfwelle und eine Riemenscheibe zur Serienausstattung, außerdem war ein Mähantrieb erhältlich.

Der F1L514/51 entstand aus dem F1L514/50 und behielt den luftgekühlten 15-PS-Motor. Neu waren das besser abgestufte Fünfganggetriebe mit Differenzialsperre. Anfangs erreichte er 24 km/h, ab 1952 wurde die Höchstgeschwindigkeit aus gesetzlichen Gründen auf 20 km/h reduziert. Hinten gab es Reifen der Größen 8-32 oder 10-28. Optional waren ein Vorschaltgetriebe mit Kriechgang sowie hydraulische Kraftheber von Bosch und ATE erhältlich, außerdem eine Plantagenversion mit 1.200 mm Außenbreite.

Vom F1L514/51 wurden je nach Quelle zwischen 28.848 und 36.911 Schlepper gebaut. Ab 1956 trug er die Bezeichnung F1L514/1.

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Technische Daten im Vergleich

Die Tabelle stellt den F1L514/50 und den F1L514/51 gegenüber. Beim F1L514/51 handelt es sich laut Traktorenlexikon trotz ähnlichem Aussehen um eine weitgehende Neukonstruktion.

MerkmalF1L514/50 (1950 bis 1951)F1L514/51 (ab 1951)
Allgemein
Bauzeit1950–19511951–1956 (ab 1956 als F1L514/1)
Stückzahl3.50028.848 bis 36.911 (je nach Quelle)
BauweiseRahmenloser Block aus Vorderachsblock, Motor und Getriebe, verflanschtRahmenlose Blockbauweise, weitgehende Neukonstruktion
AntriebHinterradantriebHinterradantrieb
Fahrgestellnummern–7514/0001 bis 7525/9999
Motor
BauartLuftgekühlter, stehender Viertakt-Einzylinder-Dieselmotor mit Wirbelkammer-VerbrennungsverfahrenLuftgekühlter, stehender Viertakt-Einzylinder-Dieselmotor mit Wirbelkammereinspritzung
Bohrung / Hub110 mm / 140 mm110 mm / 140 mm
Hubraum1.330 cm³1.330 cm³
Nennleistung15 PS (11 kW) bei 1.650 U/min15 PS (11 kW) bei 1.650 U/min
Verdichtung17,8:1 oder 19,2:1, je nach Zylinderkopf17,8:1 (Zylinderkopf 75 R) oder 19,2:1 (Zylinderkopf 84 R)
Verdichtungsenddruck22 bis 28 bar (65 R / 75 R), 25 bis 31 bar (84 R)22 bis 28 atü (75 R), 25 bis 31 atü (84 R)
Max. Drehmoment6,7 mkg bei Nenndrehzahl7,0 mkg bei Nenndrehzahl (6,52 mkg ebenfalls angegeben)
Drehmomentanstieg11,5 %11,5 %
Mittlerer Effektivdruck–6,15 kg/cm²
Einspritzdruck125 barmax. 125 atü
EinspritzdüseBosch DN 0 SD 211, Fördermenge 3,5 cm³Bosch DN 0 SD 211, Fördermenge 3,5 cm³ (für 50 Hübe)
Leerlaufdrehzahl / Ventilspiel600/min; Ventilspiel kalt 0,1 bis 0,2 mm–
SchmierungDruckumlaufschmierung (Kurbelzapfen) mit Schleuderschmierung (Kurbelwellenlager, Zylinder, Kolben); Kipphebellager mit Tropfschmierung, manuell zu befüllenDruckumlaufschmierung mittels Kolbenpumpe, Öl-Siebfilter
Öldruck3,5 bar (mittlerer Öldruck)3 bis 4 bar
AusstattungLeichtmetall-Kolben, Deutz-Fliehkraftregler, Ölbadluftfilter, Öl-Spaltfilter, auswechselbare Zylinderlaufbuchse, Axial-GebläseLeichtmetall-Kolben, Deutz-Fliehkraftregler, zweifach gelagerte Kurbelwelle, zahnradgetriebene Nockenwelle, hängende Ventile, Ölbadluftfilter, Axial-Kühlgebläse
Max. Zugkraft am Haken650 kg600 kg
Brutto-Anhängelast (ebene Straße)7 bis 8 Tonnen10 Tonnen
Kraftübertragung
KupplungPedalbetätigte, trockene Einscheibenkupplung im Schwungrad (Fichtel & Sachs, Typ K 12 Z)Pedalbetätigte, trockene Einscheibenkupplung (Fichtel & Sachs, Typ K 12 Z)
GetriebeIm Ölbad laufendes Deutz-Schubradgetriebe mit Mittelschaltung, 4 Vorwärtsgänge und 1 RückwärtsgangIm Ölbad laufendes Deutz-Schubradgetriebe mit Mittelschaltung, 5 Vorwärtsgänge und 1 Rückwärtsgang; 5. Gang als direkte Verbindung über Klauenkupplung
VorschaltgetriebeZwischengetriebe mit Untersetzungsmöglichkeit (Sonderausrüstung)Optional Kriechgang-Vorschaltgetriebe 2,85:1 (nicht bei der Plantagen-Variante), damit 10 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge
Höchstgeschwindigkeit15 km/h (bis ca. 16 km/h mit 4 Gängen und kleiner Bereifung angegeben)24 km/h (1951), aus gesetzlichen Gründen ab 1952 20 km/h
Differenzialsperre–Pedalbetätigt, verstärkter Endantrieb
Zapfwelle, Riemenscheibe und Mähantrieb
Getriebe-ZapfwelleOptional, kupplungsabhängig; Stummel 1 3/8" × 75 mm (29 × 34,9 × 8,7 mm) Form A; Übersetzung 3,059:1; 540 U/min; übertragbare Leistung 14,25 PSKupplungsabhängig; Stummel 29 × 34,9 × 8,7 mm (Form A); Übersetzung 2,78:1 (mit Vorschaltgetriebe 8,709:1); 594 U/min (mit Vorschaltgetriebe 190 U/min); 14,25 PS
Riemenscheibe (rechtsseitig)225 mm Durchmesser, 100 mm Breite; Übersetzung 1,489:1; 1.120 U/min; 13,0 m/s; 13,8 PSHandhebelbetätigt, 225 mm Durchmesser, 110 mm Breite; Übersetzung 1,35:1 (mit Vorschaltgetriebe 4,241:1); 1.220 U/min (390 U/min); 14,4 m/s; 14,6 PS
Mähantrieb (rechtsseitig)Mit Konus-Sicherheitskupplung; Übersetzung 2,059:1; 800 U/minMit Sicherheits-Konuskupplung; Übersetzung 1,83:1 (mit Vorschaltgetriebe 5,861:1); 900 U/min (280 U/min)
Fahrwerk und Bremsen
BremsenPedalbetätigte Trommelbremse auf die Hinterräder, zwei Pedale getrennt als Lenkbremse; feststellbare Handbremse auf die Zwischenwelle des Getriebes; max. Verzögerung 3,4 m/s² bei 72 kg PedaldruckPedalbetätigte Innen-Backenbremse auf die Hinterräder, als Einzelradbremse nutzbar; feststellbare Handbremse als Bandbremse auf die Zwischenwelle; max. Verzögerung 3,4 m/s² bei 72 kg Pedalkraft
VorderachseGeschmiedete Stahllenkachse, am Vorderachsbock pendelnd gelagert, kräftige AchsschenkelzapfenPendelnd gelagerte Portal-Lenkachse mit innenliegender Blattfederung (Plantagen-Variante ohne Federung)
HinterachseZwei durch Ausgleichsgetriebe verbundene Achshälften, am Getriebegehäuse angeflanscht, in Wälzlagern laufendAusgleichsgetriebe und zwei Steckachsen, Spurweite zweifach durch Radumschlag verstellbar
LenkungMechanische Deutz-Schneckenlenkung, gegengleich wirkendes Kegelradgetriebe, über Exzenter nachstellbarMechanische Deutz-Schneckenlenkung
Achslast vorn / zulässig460 kg / 700 kg510 kg (Plantage 460 kg) / 700 kg
Achslast hinten / zulässig730 kg / 1.100 kg800 kg (Plantage 790 kg) / 1.200 kg
Serienbereifung vorn5.00-16 AS Front5.00-16 AS Front (optional 4.00 / 4.50 / 5.00-16 AS Front)
Serienbereifung hinten8-20 AS oder 6.50-32 AS8-32 AS (Standard) oder 10-28 AS (optional); Ansteckraupen optional
Maße und Gewichte
Länge2.350 mm2.510 mm
Breite1.535 mm1.600 mm (Normalspur), 1.770 mm (Breitspur)
Höhe über Lenkrad1.500 mm1.540 mm
Radstand1.585 mm1.585 mm (mit Vorschaltgetriebe 1.670 mm)
Bodenfreiheitca. 250 mm400 mm (unter der Vorderachse)
Wenderadius2.800 mm mit Lenkbremse, 3.150 mm ohne Lenkbremse2.800 mm mit Lenkbremse, 3.150 mm ohne Lenkbremse
SpurweiteVorn 1.290 oder 1.435 mm, hinten 1.250 oder 1.500 mm (variabel 1.250 bis 1.500 mm), Schmalspur 880 mmVorn 1.290 oder 1.435 mm, hinten 1.250 oder 1.500 mm bzw. 1.285 oder 1.465 mm
Leergewicht1.190 kg1.310 kg (mit Vorschaltgetriebe 1.345 kg)
Zulässiges Gesamtgewicht1.800 kg1.900 kg
Elektrik
Anlage12 Volt nach StVZO, Batterie 12 V / 75 Ah12 Volt nach StVZO, Batterie 12 V / 84 Ah
AnlasserBosch EJD 1.8/12 R 45, 1,8 PSBosch EJD 1.8/12 R 45, 1,8 PS, Anlasserritzel mit 11 Zähnen
LichtmaschineBosch REE 75/12/1800 AR 1, 12 V / 75 WBosch REE 75/12/2000 R 1, 12 V / 75 W
ReglerBosch RS/G 75/12/2Bosch RS/G 75/12/2
GlühanlageBosch-Glühkerze GS 2 D 30, Glühwiderstand AO 19 H 7633, GlühanzeigeBosch-Glühkerze GS 2 D 30, Glühwiderstand AO 19 H 7633
Beleuchtung und ZubehörZwei Scheinwerfer mit Fern-, Abblend- und Standlicht, zwei Schlusslichter mit Bremslicht und Kennzeichenbeleuchtung, Hupe, Steckdosen für Anhängerbeleuchtung; ab 1951 Fernthermometer mit akustischer Warneinrichtung; Blinker nachgerüstetScheinwerfer Bilux 45/45 W, Standlicht 5 W, Kennzeichen-/Rückleuchte 10 W, Blinkleuchte 18 W, Signalhorn 50 W
Hydraulik und Kraftheber
AusführungOptional mit mechanischem Kraftheber einschließlich HubvorrichtungDrei Ausführungen optional: mechanische Deutz-S-Hubvorrichtung; Bosch-Kraftheber mit zwei Hubzylindern; ATE- oder Bosch-Kraftheber mit einem Hubzylinder und Dreipunktkupplung
ATE-Kraftheber–Hubzylinder 50 mm Kolbendurchmesser, 160 mm Hub; ATE-Kolbenpumpe 8,0 l/min bei 140 atü (1.250 U/min); max. Hubkraft 675 kg; Hubzeit 2,5 s
Bosch-Kraftheber (wahlweise)–Hubzylinder 65 mm Kolbendurchmesser, 160 mm Hub; Bosch-Zahnradpumpe 16,0 l/min bei 120 atü (2.500 U/min); max. Hubkraft 1.050 kg; Hubzeit 2,0 s
Deutz S&S–Hydraulikpumpe mit Keilriemenantrieb, Förderleistung 20 l/min, Heckkraftheber mit 400 kg Hubkraft am Umlenkpunkt, Deutz-S&S-Hydrauliksteuergerät
Füllmengen und Verbrauch
Kraftstofftank28 Liter28 Liter
Motoröl4 Liter4,0 Liter
Getriebeöl12,5 Liter12 Liter
Ölbadluftfilter0,75 Liter0,8 Liter
Kraftheber–5,0 Liter
VerbrauchDiesel ca. 1,5 l/h; Schmieröl ca. 0,045 l/hOptimal 194 g/PSh, durchschnittlich ca. 1,5 l/h
Fahrerplatz
KabineFahrerstand mit gefederter Sitzmulde, Glühvorrichtung und Öldruck-Anzeige; Auslieferung mit oder ohne Mitfahrersitz, ohne Verdeck, Sonderserie mit MetallverdeckFahrerstand mit gefederter Sitzschale, Glühvorrichtung und Kontrolllampen; optional beidseitige Beifahrersitze und Fritzmeier-Verdeck

F1L514/51 als Plantagen-Variante

MerkmalF1L514/51 Plantagen-Variante
Maße und Gewichte
Länge2.510 mm
Breite1.200 mm
Höhe über Lenkrad1.540 mm
Radstand1.585 mm
Bodenfreiheit400 mm (unter der Vorderachse)
SpurweiteVorn 930 mm, hinten 912 mm
Leergewicht1.250 kg
Zulässiges Gesamtgewicht1.900 kg
Achslast vorn / hinten460 kg / 790 kg
BesonderheitenSchmalspur-Variante mit schmalerer Vorderachse, umkonstruierten Bremsen und verkürzten Achstrichtern; ohne Federung der Vorderachse und ohne Vorschaltgetriebe

Geschwindigkeiten in km/h

GangF1L514/50F1L514/51 (1951)F1L514/51 (ab 1952)F1L514/51 (1951) mit VorschaltgetriebeF1L514/51 (ab 1952) mit Vorschaltgetriebe
1. Gang3,23,43,381,61,19
2. Gang4,74,84,681,71,64
3. Gang8,06,46,302,22,21
4. Gang15,013,012,724,64,47
5. Gang–24,021,418,47,52
Rückwärtsgang3,23,43,381,61,19

Beim F1L514/50 mit 4 Gängen und kleiner Bereifung. Beim F1L514/51 sank die Höchstgeschwindigkeit aus gesetzlichen Gründen 1952 von 24 auf 20 km/h.

Gesamtübersetzungen

GangF1L514/50F1L514/51 (1951)F1L514/51 (ab 1952)F1L514/51 (1951) mit VorschaltgetriebeF1L514/51 (ab 1952) mit Vorschaltgetriebe
1. Gang–105,4:1107,9:1228,8:1337,6:1
2. Gang–76,29:178,0:1217,2:1244,3:1
3. Gang–56,53:157,8:1160,9:1181,0:1
4. Gang–27,88:128,6:179,38:189,28:1
5. Gang–15,08:117,0:142,93:148,28:1
Rückwärtsgang–105,4:1107,9:1228,8:1337,6:1

Sonderausrüstung

  • F1L514/50: Zwischengetriebe mit Untersetzungsmöglichkeit, Mähwerk verschiedener Hersteller (meist Stockey & Schmitz), Wetterdach, Riemenscheibenantrieb (zunächst Serie, später Wunschausstattung), Ansteckraupe, Anbaumöglichkeit für Ackerschiene, Mitfahrersitz auf dem Kotflügel
  • F1L514/51: Fritzmeier-Verdeck, Beifahrersitze, Seilwinde, mechanischer oder hydraulischer Kraftheber, Stockey & Schmitz-Mähwerk 4,5 Fuß, Kriechgang-Vorschaltgetriebe, Deutz-Hülle-Ansteckraupen, Anhängevorrichtung für Mähbinder

Quellen der technischen Daten

Die Daten stammen aus dem Traktorenlexikon bei Wikibooks (F1L 514/50, F1L 514/51, Lizenz CC BY-SA) und nennen dort als Literatur unter anderem Deutz – Das Typenbuch (A. Mößmer), Vom MTH zum Agrotron (B. Ertl), Vom MTH bis zur 07-Serie (K. Vermoesen / M. Bruse) und die Deutz-Schlepper-Werkstatt-Daten. Angaben ohne Gewähr, einzelne Fahrzeuge können abweichen.

Ein restaurierter F1L514 im Einsatz

Der oben gezeigte Schlepper ist Baujahr 1955 und wurde in vielen Arbeitsstunden liebevoll restauriert.


Das Video zeigt den Deutz-Traktor im Feldeinsatz mit einem Fahr-KH-4-Heuwender.

Beide Videos oben zeigen einen schön restaurierten F1L514, welcher heute noch im Einsatz ist.

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© Andreas Bernhard

Über den Autor: Andreas Bernhard sammelt und dokumentiert seit vielen Jahren historische Schlepper und fährt seit 2012 einen eigenen Eicher EKL 15/1. Auf alter-traktor.de trägt er technische Daten, Fotos und Videos dazu zusammen. .

Angaben nach Herstellerunterlagen und Fachliteratur; Abweichungen einzelner Fahrzeuge sind möglich.